Horticus Living Wall

Vertikaler Wandgarten für die Wohnung

26. Oktober 2020 • 9:59 Uhr

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So schön könnte eure Wand mit der Living Wall aussehen. (Foto: Horticus)

Euch fehlt ein Garten? Ein Balkon gibt’s auch nicht in eurer Wohnung? Nutzt mit dem Living Wall von Horiticus eure Wände als Grünfläche.

Klar, die Grundidee für Wandgärten beziehungsweise vertikale Gärten in Innenräumen ist nicht neu – auch Möbelkonzerne wie IKEA widmeten sich diesem Trend bereits. Die einfachsten Ansätze sind sicherlich, Blumentöpfe an Wänden zu befestigen, Bilderrahmen zu bepflanzen, Regale mit mehreren Etagen für Blumen zu zweckentfremden oder spezielle Indoor-Blumenständer zu verwenden. Wer es stylischer und garantiert auffälliger mag, kann neuerdings auch zu der Living Wall von Horticus greifen. Das ist ein modular aufgebautes System für überaus hübsche „hängende Gärten“.

Ihr habt die Wahl, wie viele Flächen ihr bepflanzen wollt oder könnt. (Foto: Horticus)
Ihr habt die Wahl, wie viele Flächen ihr bepflanzen wollt oder könnt. (Foto: Horticus)

So funktioniert die Horticus Living Wall

Interessant an der Living Wall ist die Flexibilität. Denn ihr könnt selbst entscheiden, wie viele ihr von den sechseckigen „Blumentöpfen“ an eurer Wand installieren wollt. Ihr befestigt hierzu die Stahlrahmen an gewünschten Stellen, danach setzt ihr die Pflanzgefäße aus Terrakotta ein.

Auch das Gießen ist kein Problem. (Foto: Horticus)
Auch das Gießen ist kein Problem. (Foto: Horticus)

Der Rest gestaltet sich auch recht einfach: Besagte Pflanzgefäße müssen einmalig eingeweicht werden, im Alltag gießt ihr die Pflanzen in den Töpfen direkt von oben. Eine Überwässerung soll nicht möglich sein. Genauere Details verrät auch die Webseite.

Flexibilität durch Modularität

Gerade dann, wenn ihr mehrere Module nebeneinander angeordnet habt, sieht die Horticus Living Wall schon einzigartig aus – ganz anders als zum Beispiel der Wall Garden für die Küche. Praktisch ist zudem der modulare Ansatz, bei dem ihr zwischen euren Pflanzen auch Lampen, Luftbefeuchter oder gar Lautsprecher platzieren dürft. Entsprechende Komponenten sind bereits in Vorbereitung.

Die Living Wall erweitert und designt ihr nach euren Vorstellungen. Allerdings ist das Konzept nicht ganz günstig: Das kleinste Kit mit drei Pflanzgefäßen und Rahmen liegt bei knapp 300 Euro, größere Varianten kosten bis zu 2500 Euro. Aber ihr könnt auch nachträglich weitere Töpfe erwerben.

Der britische Anbieter verkauft seine Living Wall direkt über besagte Webseite, für internationale Kundschaft ist der extra eingerichtete Ebay-Shop gedacht.

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Über Sven

Dass es nicht nur alberne und eigentlich total überflüssige Gadgets gibt, möchte Sven mit GreenGadgets.de beweisen. Denn er ist davon überzeugt, dass auch kleine Ideen, Produkte und "Spielzeuge" die Menschen bereichern können. Abgesehen davon ist Sven als freiberuflicher Berater und Schreiberling tätig. Mehr über ihn gibt's auf Wernicke.net.


Dieser Beitrag wurde am 26. Oktober 2020 zuletzt aktualisiert.

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